Die absolute Häufigkeit H(A) gibt an, wie oft ein Ereignis A beobachtet wurde. Die relative Häufigkeit beschreibt, welchen Anteil diese Treffer an allen n Versuchen oder Beobachtungen haben.
h(A)=nH(A)
Beispiel: Bei 20Würfen fällt 7-mal eine 6. Dann gilt: H(A)=7 und n=20. Die relative Häufigkeit ist h(A)=207=0,35=35%. Das Ergebnis trat also in 35% aller Würfe auf.
Als Bruch, Dezimalzahl oder Prozentwert ist die relative Häufigkeit immer derselbe Anteil. Bei Zufallsversuchen kann er von Serie zu Serie schwanken.