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Winkel, Dreiecke, Kreise und Ähnlichkeit: Flächen und Längen berechnen, den Satz des Pythagoras anwenden und Trigonometrie im rechtwinkligen Dreieck.
Winkelbeziehungen an Geraden und in Figuren machen unbekannte Winkel über bekannte Winkel bestimmbar.
Dreiecke werden anhand ihrer Seitenlängen und Winkel als gleichseitig, gleichschenklig oder verschiedenartig beschrieben.
Vierecke unterscheiden sich durch parallele Seiten, gleiche Winkel und besondere Eigenschaften wie beim Rechteck oder Trapez.
Der Flächeninhalt eines Dreiecks ist die Hälfte aus Grundseite mal zugehöriger Höhe.
Der Kreisumfang wird mit dem Durchmesser oder Radius und der Kreiszahl Pi berechnet.
Die Kreisfläche wächst mit dem Quadrat des Radius und wird mit Pi mal Radiusquadrat bestimmt.
Der Satz des Pythagoras verknüpft die Seitenlängen eines rechtwinkligen Dreiecks über die Quadrate ihrer Längen.
Ähnliche Figuren besitzen gleiche Winkel und proportional lange entsprechende Seiten.
Strahlensätze nutzen parallele Geraden, um Streckenverhältnisse in ähnlichen Dreiecken zu berechnen.
Im Einheitskreis mit Radius 1 ordnet jeder Winkel α einem Punkt mit den Koordinaten cos α und sin α zu.
Sinus, Kosinus und Tangens verbinden Winkel mit den Seitenverhältnissen eines rechtwinkligen Dreiecks.